Meshes of the Afternoon Reviews

  • Apr 26, 2020

    1001 movies to see before you die. Bizarre, but profound and short. The mirrored face was fantastic.

    1001 movies to see before you die. Bizarre, but profound and short. The mirrored face was fantastic.

  • Jun 26, 2018

    A fascinating experimental films that plays with camera perspectives, many different surrealist images, and startling moments and effects that David Lynch may have emulated, but never employed in such a striking manner.

    A fascinating experimental films that plays with camera perspectives, many different surrealist images, and startling moments and effects that David Lynch may have emulated, but never employed in such a striking manner.

  • Oct 18, 2016

    This short is an experimental and avante-garde film from 1943 and directed by Maya Deren. It reminded me very much of David Lynch and I can't help but think he was inspired by it, along with many music video directors. It features some really cool imagery and visual effects that also calls to mind the films of Jean Cocteau from the same time period. Won't be for every, but I liked it and helped that it was only 14mins long.

    This short is an experimental and avante-garde film from 1943 and directed by Maya Deren. It reminded me very much of David Lynch and I can't help but think he was inspired by it, along with many music video directors. It features some really cool imagery and visual effects that also calls to mind the films of Jean Cocteau from the same time period. Won't be for every, but I liked it and helped that it was only 14mins long.

  • Mar 02, 2015

    Maya Deren, one of the most influential directors in the experimental cinema scene, is as beautiful and elusive as the images she presents.

    Maya Deren, one of the most influential directors in the experimental cinema scene, is as beautiful and elusive as the images she presents.

  • Sep 30, 2014

    Interesting surrealist horror. Impressive for its time. Pretty successful even compared to later cinema experimentalism.

    Interesting surrealist horror. Impressive for its time. Pretty successful even compared to later cinema experimentalism.

  • Jun 11, 2014

    "Meshes of the Afternoon" is a bizarre and beautiful experimental short that borders on the gothic in tone.

    "Meshes of the Afternoon" is a bizarre and beautiful experimental short that borders on the gothic in tone.

  • Jan 31, 2014

    Creepy, chilling, and extremely well shot!

    Creepy, chilling, and extremely well shot!

  • Nov 02, 2013

    one of the best feminist experimental films

    one of the best feminist experimental films

  • Sep 03, 2013

    This surrealistic film shows the audience that cinema will never die through the amazing cinematography, the terrific editing and the outstanding direction from Deren and Hammid. A classic short film which however has lots of thrills to offer and leaves the audience dazzled after an epic climax.

    This surrealistic film shows the audience that cinema will never die through the amazing cinematography, the terrific editing and the outstanding direction from Deren and Hammid. A classic short film which however has lots of thrills to offer and leaves the audience dazzled after an epic climax.

  • Jun 18, 2013

    Ei, ei, ei, da geb's wohl einiges zu erzählen... Gleich vorweg, ich werde Meshes of the Afternoon jetzt sicher nicht gerecht. Diesen Film einmal anzusehen, und dann darüber zu schreiben ist eigentlich ein Sakrileg. Dieser Film verlangt, wie z.B. Bunuels Un Chien Andalou mehrmaliges Schauen. Nichtsdestotrotz werde ich mich an eine Variante eines Reviews" wagen. Dank meines Wissens, dass Maya Deren Feministin war, deute ich diesen Film in dieser Hinsicht. Um gleich einen Vergleich zu Un Chien Andalou zu ziehen. Hier gibt es auch die Großaufnahme eines Auges, es wird allerdings nicht verletzt, sondern bleibt unbeschadet, so wie auch die Frau bei Deren nicht verletzt wird, sondern unbeschadet bleibt. Für mich steht der Film für die Angst der Frau vor der eigenen Emanzipation. Ihr wird der Spiegel vorgehalten, und sie findet nichts Besseres zu tun, einem Traum oder einem Geist hinterherzujagen, als sich selbst zu behaupten. Der Mann ist der Tod. Aber nicht direkt. Der Mann ist das Patriarchat, ist die Möglichkeit eines Todes der Unterdrückung, eines Todes der verhindert werden kann. Der Schlüssel zum Leben ist das Messer, metaphorisch, die eigene (Kampf-) Kraft, doch lässt man sie ohne davon Gebrauch zu machen fallen, selbst wenn man sie entdeckt. Man versteckt sie, oder überlässt sie schlussendlich doch dem Mann. Initiative ergreifen, selbst handeln, anstatt sich von der männlichen Welt ersticken zu lassen - das ist meine Lesart von Meshes of the Afternoon. Der Tod ist ohnehin allgegenwärtig. Deutet man die Blume als Leben und den Geist als Todesgeist, so jagt Deren dem Tod nach. Wieder in Verbindung mit der früheren These, anstatt zu versuchen sein eigenes Leben zu Leben versucht man sein Leben vom patriarchalen System zurückzustehlen. Zeit ist ebenfalls ein wichtiger Bezugspunkt in diesem Werk. Geschichte wiederholt sich, nur niemand wird davon so wirklich schlau. Niemand weiß mit den Veränderungen umzugehen, und wirklich einmal den ersten Schritt zu tun. Symptome und Spuren wiederholen sich, ohne dass irgendjemand einschreitet. Noch einmal - erkenne dich selbst - habe keine Angst - versuch nicht jemand anders etwas streitig zu machen, dass er dir gestohlen hat, sondern positioniere dich selbst neu - konstituiere dich! Man könnte sicher ganze Bücher über Meshes of the Afternoon schreiben - es ist bereits geschehen, aber dies soll ein erster Einblick sein, was möglich ist, beim Betrachten dieses Films.

    Ei, ei, ei, da geb's wohl einiges zu erzählen... Gleich vorweg, ich werde Meshes of the Afternoon jetzt sicher nicht gerecht. Diesen Film einmal anzusehen, und dann darüber zu schreiben ist eigentlich ein Sakrileg. Dieser Film verlangt, wie z.B. Bunuels Un Chien Andalou mehrmaliges Schauen. Nichtsdestotrotz werde ich mich an eine Variante eines Reviews" wagen. Dank meines Wissens, dass Maya Deren Feministin war, deute ich diesen Film in dieser Hinsicht. Um gleich einen Vergleich zu Un Chien Andalou zu ziehen. Hier gibt es auch die Großaufnahme eines Auges, es wird allerdings nicht verletzt, sondern bleibt unbeschadet, so wie auch die Frau bei Deren nicht verletzt wird, sondern unbeschadet bleibt. Für mich steht der Film für die Angst der Frau vor der eigenen Emanzipation. Ihr wird der Spiegel vorgehalten, und sie findet nichts Besseres zu tun, einem Traum oder einem Geist hinterherzujagen, als sich selbst zu behaupten. Der Mann ist der Tod. Aber nicht direkt. Der Mann ist das Patriarchat, ist die Möglichkeit eines Todes der Unterdrückung, eines Todes der verhindert werden kann. Der Schlüssel zum Leben ist das Messer, metaphorisch, die eigene (Kampf-) Kraft, doch lässt man sie ohne davon Gebrauch zu machen fallen, selbst wenn man sie entdeckt. Man versteckt sie, oder überlässt sie schlussendlich doch dem Mann. Initiative ergreifen, selbst handeln, anstatt sich von der männlichen Welt ersticken zu lassen - das ist meine Lesart von Meshes of the Afternoon. Der Tod ist ohnehin allgegenwärtig. Deutet man die Blume als Leben und den Geist als Todesgeist, so jagt Deren dem Tod nach. Wieder in Verbindung mit der früheren These, anstatt zu versuchen sein eigenes Leben zu Leben versucht man sein Leben vom patriarchalen System zurückzustehlen. Zeit ist ebenfalls ein wichtiger Bezugspunkt in diesem Werk. Geschichte wiederholt sich, nur niemand wird davon so wirklich schlau. Niemand weiß mit den Veränderungen umzugehen, und wirklich einmal den ersten Schritt zu tun. Symptome und Spuren wiederholen sich, ohne dass irgendjemand einschreitet. Noch einmal - erkenne dich selbst - habe keine Angst - versuch nicht jemand anders etwas streitig zu machen, dass er dir gestohlen hat, sondern positioniere dich selbst neu - konstituiere dich! Man könnte sicher ganze Bücher über Meshes of the Afternoon schreiben - es ist bereits geschehen, aber dies soll ein erster Einblick sein, was möglich ist, beim Betrachten dieses Films.