Beautiful Girls Reviews

  • Dec 10, 2018

    <a href="http://beautifulbestgirls.blogspot.com">Beautiful Girls</a> Photos and article are remarkable, great job dear i always follow your posts..

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  • Aug 29, 2018

    the best romantic movie ever made

    the best romantic movie ever made

  • Aug 03, 2018

    "Beautiful girl" wasn't groundbreaking 20 years ago when it came out, and surely is not groundbreaking now, still is a nice dramedy about growing up and growing older, about insecurity and about the stupidity of my gender: male. By the way, Natalie Portman, apparently, was good from the start.

    "Beautiful girl" wasn't groundbreaking 20 years ago when it came out, and surely is not groundbreaking now, still is a nice dramedy about growing up and growing older, about insecurity and about the stupidity of my gender: male. By the way, Natalie Portman, apparently, was good from the start.

  • Jan 29, 2018

    Ensemble cast depicts the trials of a high school homecoming for a man and his friends who can't seem to find lasting relationships. Tremendous acting all around, script has some keen observations about why relationships fail, delves deeply into the human condition. Not typical Hollywood fare, willing to expose life's hardships and resulting failures, contemplating the peace of mind accepting such. A good example of the independent films flooding theatres in the mid to late 1990's emphasizing clever writing and capable acting, qualities now replaced by CGI graphics and special effects.

    Ensemble cast depicts the trials of a high school homecoming for a man and his friends who can't seem to find lasting relationships. Tremendous acting all around, script has some keen observations about why relationships fail, delves deeply into the human condition. Not typical Hollywood fare, willing to expose life's hardships and resulting failures, contemplating the peace of mind accepting such. A good example of the independent films flooding theatres in the mid to late 1990's emphasizing clever writing and capable acting, qualities now replaced by CGI graphics and special effects.

  • Nov 29, 2017

    One of my all time favorite movies EVER!

    One of my all time favorite movies EVER!

  • Jul 16, 2017

    Just a gem of a film... every actor & actress was on point... this is one of those movies that has replay value.

    Just a gem of a film... every actor & actress was on point... this is one of those movies that has replay value.

  • Feb 24, 2017

    A witty script, charming performances, and sufficient direction. It's a perfect encapsulation of the best of Miramax's mid-1990s catalog.

    A witty script, charming performances, and sufficient direction. It's a perfect encapsulation of the best of Miramax's mid-1990s catalog.

  • Jul 17, 2016

    cinegeek.de Our Daily Free Stream: Beautiful Girls. Noch ein Generation X Film in unserer Serie. - Es gibt da diese Szene in Beauttiful Girls, in welcher eine Kleinstadt-Feministin (Rosie O'Donnell) ein Penthouse Magazin hochhält und den anwesenden, ziemlich kleinlauten Freunden einen Vortrag hält. Solche Frauen, mit so schmalen Hüften und dicken Dingern gibts nicht in der Natur! Die Männer wiederum können exakt voraussagen, dass sie nie eine Beziehung mit einer Frau aus Fleisch und Blut - zumindest nicht aus ihrer Kleinstadt - anfangen würden. Sie brauchen also mehr als nur diese eine Lektion und das bekommen sie auch! Wir befinden uns mitten im kältesten Winter in einem Ort namens Knight's Ridge, Mass. Eine etwas merkwürdige Zeit, um die Highschool Reunion zu feiern, doch genau deshalb kommt Willie (Tim Hutton) zurück. Seine alten Kumpels Tommy (Matt Dillon), Paul (Michael Rapaport) und Kev (Max Perlich) malochen während des Sommers auf dem Bau und schippen Schnee im Winter. Ihr Lieblingsthema: Frauen. Die, die sie mal liebten oder gerne gehabt hätten oder diejenigen, die sie noch kriegen könnten... Alle, ausser der Frauen, mit denen sie vernünftigerweise zusammen sein sollten. Paul beispielsweise hat eine Obsession für Supermodels. Er hat sein ganzes Zimmer mit ihnen tapeziert. Sein Hund heisst Elle Macpherson. Über seine Leidenschaft hat Paul die Beziehung zu seiner langjährigen Freundin (Martha Plimpton) in den Sand gesetzt. Dann ging er eine Weile mit Sharon (Mira Sorvino) ist aber immer noch fixiert auf die Schulschönheit Darian (Lauren Holly). Sharon verletzt das: "How do I feel with you when the best years of your life were in high school?" Mittlerweile ist Sharon verheiratet, würde aber gerne eine Affäre mit Tommy eingehen (und glaubt, ihr Mann wüsste von nichts). Für Willie dagegen, ist das Leben einfach nur kompliziert. Er hat ein Mädchen in New York verlassen und ist nun zurückgekehrt nach Hause zu seinem depressiven Vater. Willie fühlt sich nun von der Nachbarin Marty angezogen. Dumm nur, dass Marty erst dreizehn Jahre alt ist. Marty wird gespielt von der jungen Natalie Portman und wir wissen sofort, was er in ihr sieht: Marty ist schön und klug und kann ihn lesen, wie ein offenes Buch. Irgendwann bemerkt er, dass er sogar eifersüchtig auf Jungs reagiert, die gerade mit dem Rad von der Schule kommen. Beautiful Girls ist aber keine komplexe Lolita-Geschichte. Der Film handelt davon, was Rosie O'Donnell den Jungs in ihrer Lektion zu sagen hat. Beautiful Girls handelt von Jungs, geblendet durch ihre Vision eines möglichen Glücks, aber ausserstande, die wundervollen Mädchen gleich nebenan zu bemerken. Ted Demme hat das mit grosser Leichtigkeit und viel Ironie inszeniert. Die Schwere der Winterlandschaft wird so etwas aufgehellt! Am schönsten fand ich, wie der Filme die Gefühle trifft, die wir füreinander haben können. Am zärtlichsten: Die Freundschaft Willies zur dreizehnjährigen Marty. Sie verlieben sich ein bisschen ineinander, was nachvollziehbar ist, weil ein so tiefes Verständnis zwischen ihnen herrscht. Dann aber entfernen sie sich voneinander - wegen des offensichtlich zu grossen Altersunterschieds. Die Beziehung wird in allen weiteren gespiegelt, die in Beautiful Girls durchgespielt werden. Alle handeln von Idealismus und Enttäuschungen. Die Männer beharren auf einer Art universalen Ideals und manchmal geben sich die Frauen selbst die Schuld daran, eben das nicht zu erreichen. Am Ende ist es Liebe, die uns auf den Boden der Tatsachen zurück holt: Wir können ein Ideal lieben. Zusammen sein können wir aber nur mit einem menschlichen Wesen. Mit all seinen Fehlern.

    cinegeek.de Our Daily Free Stream: Beautiful Girls. Noch ein Generation X Film in unserer Serie. - Es gibt da diese Szene in Beauttiful Girls, in welcher eine Kleinstadt-Feministin (Rosie O'Donnell) ein Penthouse Magazin hochhält und den anwesenden, ziemlich kleinlauten Freunden einen Vortrag hält. Solche Frauen, mit so schmalen Hüften und dicken Dingern gibts nicht in der Natur! Die Männer wiederum können exakt voraussagen, dass sie nie eine Beziehung mit einer Frau aus Fleisch und Blut - zumindest nicht aus ihrer Kleinstadt - anfangen würden. Sie brauchen also mehr als nur diese eine Lektion und das bekommen sie auch! Wir befinden uns mitten im kältesten Winter in einem Ort namens Knight's Ridge, Mass. Eine etwas merkwürdige Zeit, um die Highschool Reunion zu feiern, doch genau deshalb kommt Willie (Tim Hutton) zurück. Seine alten Kumpels Tommy (Matt Dillon), Paul (Michael Rapaport) und Kev (Max Perlich) malochen während des Sommers auf dem Bau und schippen Schnee im Winter. Ihr Lieblingsthema: Frauen. Die, die sie mal liebten oder gerne gehabt hätten oder diejenigen, die sie noch kriegen könnten... Alle, ausser der Frauen, mit denen sie vernünftigerweise zusammen sein sollten. Paul beispielsweise hat eine Obsession für Supermodels. Er hat sein ganzes Zimmer mit ihnen tapeziert. Sein Hund heisst Elle Macpherson. Über seine Leidenschaft hat Paul die Beziehung zu seiner langjährigen Freundin (Martha Plimpton) in den Sand gesetzt. Dann ging er eine Weile mit Sharon (Mira Sorvino) ist aber immer noch fixiert auf die Schulschönheit Darian (Lauren Holly). Sharon verletzt das: "How do I feel with you when the best years of your life were in high school?" Mittlerweile ist Sharon verheiratet, würde aber gerne eine Affäre mit Tommy eingehen (und glaubt, ihr Mann wüsste von nichts). Für Willie dagegen, ist das Leben einfach nur kompliziert. Er hat ein Mädchen in New York verlassen und ist nun zurückgekehrt nach Hause zu seinem depressiven Vater. Willie fühlt sich nun von der Nachbarin Marty angezogen. Dumm nur, dass Marty erst dreizehn Jahre alt ist. Marty wird gespielt von der jungen Natalie Portman und wir wissen sofort, was er in ihr sieht: Marty ist schön und klug und kann ihn lesen, wie ein offenes Buch. Irgendwann bemerkt er, dass er sogar eifersüchtig auf Jungs reagiert, die gerade mit dem Rad von der Schule kommen. Beautiful Girls ist aber keine komplexe Lolita-Geschichte. Der Film handelt davon, was Rosie O'Donnell den Jungs in ihrer Lektion zu sagen hat. Beautiful Girls handelt von Jungs, geblendet durch ihre Vision eines möglichen Glücks, aber ausserstande, die wundervollen Mädchen gleich nebenan zu bemerken. Ted Demme hat das mit grosser Leichtigkeit und viel Ironie inszeniert. Die Schwere der Winterlandschaft wird so etwas aufgehellt! Am schönsten fand ich, wie der Filme die Gefühle trifft, die wir füreinander haben können. Am zärtlichsten: Die Freundschaft Willies zur dreizehnjährigen Marty. Sie verlieben sich ein bisschen ineinander, was nachvollziehbar ist, weil ein so tiefes Verständnis zwischen ihnen herrscht. Dann aber entfernen sie sich voneinander - wegen des offensichtlich zu grossen Altersunterschieds. Die Beziehung wird in allen weiteren gespiegelt, die in Beautiful Girls durchgespielt werden. Alle handeln von Idealismus und Enttäuschungen. Die Männer beharren auf einer Art universalen Ideals und manchmal geben sich die Frauen selbst die Schuld daran, eben das nicht zu erreichen. Am Ende ist es Liebe, die uns auf den Boden der Tatsachen zurück holt: Wir können ein Ideal lieben. Zusammen sein können wir aber nur mit einem menschlichen Wesen. Mit all seinen Fehlern.

  • May 19, 2016

    Well acted flick that proves the old motto from Thomas Wolf, "You can't go home again." And evidently that also means you can't stay in high school after you graduate, no matter whether you want to or not. Natalie Portman shines.

    Well acted flick that proves the old motto from Thomas Wolf, "You can't go home again." And evidently that also means you can't stay in high school after you graduate, no matter whether you want to or not. Natalie Portman shines.

  • Apr 22, 2016

    I was actually dreading to watch this movie since most similar genre movies end up to be melodramatic, preachy and finally sappy. My expectation started to turn out true with an irritating opening song through the credits and character introductions, but like the movie - I couldn't get the song out of my head now. Be it Michael Rapaport's unending bickering and whining, suave looks of Uma Thurman and then a masterstroke in a mature than her age teenager role of Natalie Portman. Adding her performance with 'Leon - The Professional', Natalie Portman is yesteryear's Chloe Mortez - but that is being generous for Chloe. Every serious, melodramatic moment has a fresh twist to make it entertaining, every character superbly defined and stay true to their character till the end. It was all in all an excellent ensemble performance from all involved appraising an equally well written script. Willie (Timothy Hutton) is at a crossroads with his career going nowhere as a musician and his relationship stuck due to his commitment phobia. He decides to comeback to his hometown to attend his high school reunion while catching up on his old friends Tommy (Matt Dillon), Mo (Noah Emmerich) and Paul (Michael Rapaport) each going through different phases in their life and relationships. When Willie thinks nothing could go any worse, he falls for a 13 year old Marty (Natalie Portman) There is a wicked sense of humor here commonly not associated with movies of that era. While the director treasures and elevates some key moments, also tries to keep it a little lighter and borderline quirky. What this movie required was not great performances but spontaneous ones and gets plenty of them from the able cast, especially little Natalie Portman. The background score could have been better except for the irritatingly catchy opening song which is used extensively throughout the movie. There is a little lull somewhere before the last quarter part of the movie, but picks up quite well leading to a predictable yet well executed finish. A rare male perspective romantic comedy with a superb spontaneous ensemble performance

    I was actually dreading to watch this movie since most similar genre movies end up to be melodramatic, preachy and finally sappy. My expectation started to turn out true with an irritating opening song through the credits and character introductions, but like the movie - I couldn't get the song out of my head now. Be it Michael Rapaport's unending bickering and whining, suave looks of Uma Thurman and then a masterstroke in a mature than her age teenager role of Natalie Portman. Adding her performance with 'Leon - The Professional', Natalie Portman is yesteryear's Chloe Mortez - but that is being generous for Chloe. Every serious, melodramatic moment has a fresh twist to make it entertaining, every character superbly defined and stay true to their character till the end. It was all in all an excellent ensemble performance from all involved appraising an equally well written script. Willie (Timothy Hutton) is at a crossroads with his career going nowhere as a musician and his relationship stuck due to his commitment phobia. He decides to comeback to his hometown to attend his high school reunion while catching up on his old friends Tommy (Matt Dillon), Mo (Noah Emmerich) and Paul (Michael Rapaport) each going through different phases in their life and relationships. When Willie thinks nothing could go any worse, he falls for a 13 year old Marty (Natalie Portman) There is a wicked sense of humor here commonly not associated with movies of that era. While the director treasures and elevates some key moments, also tries to keep it a little lighter and borderline quirky. What this movie required was not great performances but spontaneous ones and gets plenty of them from the able cast, especially little Natalie Portman. The background score could have been better except for the irritatingly catchy opening song which is used extensively throughout the movie. There is a little lull somewhere before the last quarter part of the movie, but picks up quite well leading to a predictable yet well executed finish. A rare male perspective romantic comedy with a superb spontaneous ensemble performance