Cargo Reviews

  • Jun 27, 2013

    Plain. Not bad but Not excellent at all. Weak characters and too many errors in the story. one star goes to the beauty of big machines.

    Plain. Not bad but Not excellent at all. Weak characters and too many errors in the story. one star goes to the beauty of big machines.

  • Mar 07, 2012

    Excellent storyline, even if somewhat similar to other popular sic-fi flicks. Great immersion in the first hour. The end of the movie drags a bit and brings it down from stellar to good.

    Excellent storyline, even if somewhat similar to other popular sic-fi flicks. Great immersion in the first hour. The end of the movie drags a bit and brings it down from stellar to good.

  • Nov 27, 2010

    Très confus et l'ensemble est très très froid...

    Très confus et l'ensemble est très très froid...

  • Aug 16, 2010

    Amidst the bad editing, there was a very unoriginal and boring-as-hell plot with uncreative ideas bubbling at every point. In no way is this a homage (which it claims to be) to sunshine or moon.

    Amidst the bad editing, there was a very unoriginal and boring-as-hell plot with uncreative ideas bubbling at every point. In no way is this a homage (which it claims to be) to sunshine or moon.

  • Jul 09, 2010

    ....(I have to tell you now that the first 40 minutes there's some really great stuff in there that?s worth seeing...its inspirational) then it went off in a direction I didn?t think it would?.and honestly was a bit disappointing?...BUT there?s some great visual sequences in the last third.

    ....(I have to tell you now that the first 40 minutes there's some really great stuff in there that?s worth seeing...its inspirational) then it went off in a direction I didn?t think it would?.and honestly was a bit disappointing?...BUT there?s some great visual sequences in the last third.

  • Apr 24, 2010

    Alrigtee. I don't feel like to dislike it at all.

    Alrigtee. I don't feel like to dislike it at all.

  • Apr 17, 2010

    Meaning was either too deep for me to penetrate or not there...

    Meaning was either too deep for me to penetrate or not there...

  • Mar 28, 2010

    "Cargo" is a brooding, Conradian yarn of moral malaise aboard a decrepit transport ship carrying an unholy assortment of contraband, human and otherwise. Focused upon a young stowaway whose presence forces the crew's horrible secrets to the surface, lean script by frequent Ken Loach scenarist Paul Laverty submerges scarcely below the water line a familiar European self-loathing for continuing colonial attitudes and misdeeds that's getting awfully shopworn. First feature by vet narrative documentary filmmaker Clive Gordon possesses a sober dramatic force but is so soaked in the unsavory doings of the rancid crew members as to waterlog the venture commercially.

    "Cargo" is a brooding, Conradian yarn of moral malaise aboard a decrepit transport ship carrying an unholy assortment of contraband, human and otherwise. Focused upon a young stowaway whose presence forces the crew's horrible secrets to the surface, lean script by frequent Ken Loach scenarist Paul Laverty submerges scarcely below the water line a familiar European self-loathing for continuing colonial attitudes and misdeeds that's getting awfully shopworn. First feature by vet narrative documentary filmmaker Clive Gordon possesses a sober dramatic force but is so soaked in the unsavory doings of the rancid crew members as to waterlog the venture commercially.

  • Feb 25, 2010

    I think I am soon becoming a Daniel Brühl fan.

    I think I am soon becoming a Daniel Brühl fan.

  • Jan 19, 2010

    Die Inhaltsangabe zum Film „Cargo“ mit dem deutschen Darsteller Daniel Brühl in der Hauptrolle klingt auf den ersten Blick eigentlich recht fad. Auch die dahinter steckende Story eines blinden Passagiers, der gerade auf ein Schiff mit düsterem Geheimnis kommen soll klingt nicht besonders packend. Trotzdem – „Cargo“ ist alles andere als langweilig und öde. Der Film baut sehr schnell eine recht dichte Atmosphäre auf die dem Zuschauer vor allem die Verzweiflung des Hauptdarstellers näher bringt. Daniel Brühl meistert diese Rolle zudem sehr gut und stellt auch sein recht gutes Englisch in der Originalfassung unter Beweis. Wie Brühl selbst hat auch der Zuschauer keine Ahnung, was auf dem Schiff eigentlich vor sich geht und warum sich alle Crewmitglieder so seltsam verhalten. Aber wie Brühl kommt auch der Zuseher langsam aber sicher auf einige dreckige Geheimnisse drauf, die im Verlauf des Films einige dramatische Wenden nehmen. „Cargo“ ist allerdings leider trotzdem nicht perfekt. So erscheint das Ende recht plötzlich und auch überraschend und erscheint unlogisch. ACHTUNG: DAS FOLGENDE ENTHÄLT HEFTIGE SPOILER ZUM ENDE DES FILMS! Wieso springt Brühl ins Wasser, schafft es das Mädchen zu retten aber ertrinkt dann trotzdem selbst – und wieso nimmt Brühls Tod die Crew so mit wo sie doch scheinbar schon einige vergleichbare Sachen auf dem Kerbholz haben. Und, und jetzt kommt der größte Happen, wieso lässt der Captain nach Brühls Tod plötzlich alle Vögel frei, versucht aber nicht, ihn wiederzubeleben? All das zerstört insgesamt einiges von der an sich gelungenen Atmosphäre des Films, schlägt sich allerdings leider letzten Endes natürlich auch in der Bewertung nieder.

    Die Inhaltsangabe zum Film „Cargo“ mit dem deutschen Darsteller Daniel Brühl in der Hauptrolle klingt auf den ersten Blick eigentlich recht fad. Auch die dahinter steckende Story eines blinden Passagiers, der gerade auf ein Schiff mit düsterem Geheimnis kommen soll klingt nicht besonders packend. Trotzdem – „Cargo“ ist alles andere als langweilig und öde. Der Film baut sehr schnell eine recht dichte Atmosphäre auf die dem Zuschauer vor allem die Verzweiflung des Hauptdarstellers näher bringt. Daniel Brühl meistert diese Rolle zudem sehr gut und stellt auch sein recht gutes Englisch in der Originalfassung unter Beweis. Wie Brühl selbst hat auch der Zuschauer keine Ahnung, was auf dem Schiff eigentlich vor sich geht und warum sich alle Crewmitglieder so seltsam verhalten. Aber wie Brühl kommt auch der Zuseher langsam aber sicher auf einige dreckige Geheimnisse drauf, die im Verlauf des Films einige dramatische Wenden nehmen. „Cargo“ ist allerdings leider trotzdem nicht perfekt. So erscheint das Ende recht plötzlich und auch überraschend und erscheint unlogisch. ACHTUNG: DAS FOLGENDE ENTHÄLT HEFTIGE SPOILER ZUM ENDE DES FILMS! Wieso springt Brühl ins Wasser, schafft es das Mädchen zu retten aber ertrinkt dann trotzdem selbst – und wieso nimmt Brühls Tod die Crew so mit wo sie doch scheinbar schon einige vergleichbare Sachen auf dem Kerbholz haben. Und, und jetzt kommt der größte Happen, wieso lässt der Captain nach Brühls Tod plötzlich alle Vögel frei, versucht aber nicht, ihn wiederzubeleben? All das zerstört insgesamt einiges von der an sich gelungenen Atmosphäre des Films, schlägt sich allerdings leider letzten Endes natürlich auch in der Bewertung nieder.