7 Days in Havana Reviews

  • Aug 20, 2017

    3.2/5 Only about half of the shors are truly worth it, and unlike many anthologies, they actually have plenty in common, but the different visions on display dont always work well together, much less as a tonal experience as a whole.

    3.2/5 Only about half of the shors are truly worth it, and unlike many anthologies, they actually have plenty in common, but the different visions on display dont always work well together, much less as a tonal experience as a whole.

  • Dec 13, 2015

    Made me nauseous. Bouncy filming. Boring story with a lot of drinking. Had to turn it off on "Tuesday".

    Made me nauseous. Bouncy filming. Boring story with a lot of drinking. Had to turn it off on "Tuesday".

  • Dec 18, 2014

    Great array of talent somehow make for a largely boring disjointed experience. Beautiful Havana almost makes up for it.

    Great array of talent somehow make for a largely boring disjointed experience. Beautiful Havana almost makes up for it.

  • Dec 14, 2014

    Mostly poor and pointless. At times offensive towards Cuban culture. Unnecessarily long and boring. Last episode is cute.

    Mostly poor and pointless. At times offensive towards Cuban culture. Unnecessarily long and boring. Last episode is cute.

  • Jan 10, 2014

    Josh Hutcherson's part was my favorite. Ha.

    Josh Hutcherson's part was my favorite. Ha.

  • Dec 21, 2013

    7 días en La Habana [2012]

    7 días en La Habana [2012]

  • Aug 09, 2013

    Anthology-Projekte ziehen ihren Reiz meist daraus, dass sie verschiedene Regisseure mit unterschiedlichen Stilen und viele bekannte Gesichter zusammenbringen. Für 7 Tage in Havanna gilt das nur bedingt. Zwar bekommen wir Josh Hutcherson, Daniel Brühl, Emir Kusturica und Elia Suleiman zu Gesicht aber die richtige Starpower sucht man hier vergeblich. Von den Regisseuren kannte ich auch nur Benicio del Toro, Gaspar Noé, Laurent Cantet bzw. Elia Suleiman vom Hörensagen. Abgesehen davon bevorzuge ich Episodenfilme, bei denen die einzelnen Segmente stärker zusammenhängen (dies kann unterschiedlich subtil passieren, oft wirkt es dann auch zu brachial aber damit kann ich besser leben, als mit fast gänzlich voneinander getrennten Episoden wie in diesem Fall). Ein Schönes an diesen Filmen ist es aber natürlich danach seinen Lieblingspart herauszupicken und dann darüber zu diskutieren. In meinem Fall ist es ein Trio, angeführt von Elia Suleimans Diary of a Beginner". In diesem Segment konfrontiert uns der Regisseur/Hauptdarsteller mit Tati-esken statischen Takes eines Mannes auf der Suche nach etwas, der durch Havanna wandert. Es ist alles sehr ereignislos und sehr komisch (v.a. Fidel Castros TV-Ansprachen). Gleich danach reiht sich in meiner persönlichen Rangliste der Beitrag Jam Session" von Pablo Trapero, in dem wir einen Tag mit Emir Kusturica verbringen, der nicht nur ziemlich hässlich, sondern auch ziemlich betrunken ist. Dabei verbrüdert dieser sich mit seinem Chauffeur, der gleichzeitig ein begnadeter Trompeter ist. Kusturica wird in diesem Segment für sein künstlerisches Werk bei einem kubanischen Filmfestival geehrt, aber das ist nur nebensächlich, ebenso wie die Querelen mit seiner Frau - es geht eigentlich doch nur um Musik. An dritter Stelle, aber nicht weit abgeschlagen: Benicio del Toro's Regiedebut und Startschuss der sieben Tage. In El Yuma" verkörpert Josh Hutcherson einen amerikanischen Schauspielstudenten, der mit seinem Fahrer/Assistenten (?) auf Sauftour geht. Viel Rum, viel Sex und einige Zigarren und natürlich viel tolle Musik. Im Prinzip, das gleiche Rezept wie der unterschätzte Animationsfilm Chico & Rita, nur nicht ganz so gut. Schön anzusehen, teils echt lustig, wenn auch mit einigen Hängern und langatmigen Strecken.

    Anthology-Projekte ziehen ihren Reiz meist daraus, dass sie verschiedene Regisseure mit unterschiedlichen Stilen und viele bekannte Gesichter zusammenbringen. Für 7 Tage in Havanna gilt das nur bedingt. Zwar bekommen wir Josh Hutcherson, Daniel Brühl, Emir Kusturica und Elia Suleiman zu Gesicht aber die richtige Starpower sucht man hier vergeblich. Von den Regisseuren kannte ich auch nur Benicio del Toro, Gaspar Noé, Laurent Cantet bzw. Elia Suleiman vom Hörensagen. Abgesehen davon bevorzuge ich Episodenfilme, bei denen die einzelnen Segmente stärker zusammenhängen (dies kann unterschiedlich subtil passieren, oft wirkt es dann auch zu brachial aber damit kann ich besser leben, als mit fast gänzlich voneinander getrennten Episoden wie in diesem Fall). Ein Schönes an diesen Filmen ist es aber natürlich danach seinen Lieblingspart herauszupicken und dann darüber zu diskutieren. In meinem Fall ist es ein Trio, angeführt von Elia Suleimans Diary of a Beginner". In diesem Segment konfrontiert uns der Regisseur/Hauptdarsteller mit Tati-esken statischen Takes eines Mannes auf der Suche nach etwas, der durch Havanna wandert. Es ist alles sehr ereignislos und sehr komisch (v.a. Fidel Castros TV-Ansprachen). Gleich danach reiht sich in meiner persönlichen Rangliste der Beitrag Jam Session" von Pablo Trapero, in dem wir einen Tag mit Emir Kusturica verbringen, der nicht nur ziemlich hässlich, sondern auch ziemlich betrunken ist. Dabei verbrüdert dieser sich mit seinem Chauffeur, der gleichzeitig ein begnadeter Trompeter ist. Kusturica wird in diesem Segment für sein künstlerisches Werk bei einem kubanischen Filmfestival geehrt, aber das ist nur nebensächlich, ebenso wie die Querelen mit seiner Frau - es geht eigentlich doch nur um Musik. An dritter Stelle, aber nicht weit abgeschlagen: Benicio del Toro's Regiedebut und Startschuss der sieben Tage. In El Yuma" verkörpert Josh Hutcherson einen amerikanischen Schauspielstudenten, der mit seinem Fahrer/Assistenten (?) auf Sauftour geht. Viel Rum, viel Sex und einige Zigarren und natürlich viel tolle Musik. Im Prinzip, das gleiche Rezept wie der unterschätzte Animationsfilm Chico & Rita, nur nicht ganz so gut. Schön anzusehen, teils echt lustig, wenn auch mit einigen Hängern und langatmigen Strecken.

  • Jul 09, 2013

    kinda goes nowhere, but just shows Cuban life. Had a few laughs.

    kinda goes nowhere, but just shows Cuban life. Had a few laughs.

  • Jul 06, 2013

    No unity, very irregular quality, doesn't show neither Havana's reality neither what makes *Havana special. They tried to avoid all the cliché but they didn't show anything new either, none political point of view whatsoever.

    No unity, very irregular quality, doesn't show neither Havana's reality neither what makes *Havana special. They tried to avoid all the cliché but they didn't show anything new either, none political point of view whatsoever.

  • Jun 22, 2013

    Dispareja como todas las producciones de su ; tipo tiene momentos muy buenos y los tantos en los que eso vuelve insufrible

    Dispareja como todas las producciones de su ; tipo tiene momentos muy buenos y los tantos en los que eso vuelve insufrible